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Seit 1. September hat die KOMSA-Gruppe einen neuen Bürostandort in Osnabrück. Auf 238 Quadratmetern stehen Mitarbeitern des sächsischen Großhändlers neue Arbeitsplätze sowie Seminar- und Meetingräume zur Verfügung. Osnabrück ist nach Hartmannsdorf, Kamen, Regensburg, München und Wolfsburg der sechste Standort der KOMSA-Gruppe in Deutschland.

Das neue Büro in Osnabrück macht es für KOMSA möglich, noch näher mit Partnern aus Industrie und Handel zusammen zu arbeiten. Denn viele Partner des sächsischen Unternehmens kommen aus der Region. „Aus unserem wachsenden Produktportfolio und Kundenstamm sowie dem Bedarf unserer Partner nach individueller, technischer Betreuung ergeben sich für die gesamte Gruppe neue Aufgaben“, erklärt Uwe Bauer, Vorstandsvorsitzender der KOMSA-Gruppe. „Mit verschiedenen Satelliten, über ganz Deutschland verteilt, wollen wir diese Aufgaben auf neue Schultern verteilen“, fährt Uwe Bauer fort. Die neuen Arbeitsplätze nutzen sowohl Mitarbeiter, die dauerhaft in Osnabrück sitzen, als auch Außendienstler, die gerade in der Region unterwegs sind.

Um Geschäftspartner bestmöglich zu unterstützen, sitzen am neuen Standort verschiedene Bereiche der KOMSA-Gruppe zusammen in einem großen Büro. Zudem können die Seminar- und Meetingräume des neuen Büros für Produktschulungen von und mit Herstellern genutzt werden. Durch den Osnabrücker Standort besteht für KOMSA außerdem die Möglichkeit, aktiv Fachkräfte aus der Region anzusprechen. „Es ist oft schwierig, Mitarbeiter nach Hartmannsdorf zu bekommen, wenn diese ihren Lebensmittelpunkt an anderen Orten in Deutschland haben. Mit unseren Büros in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Niedersachsen ermöglichen wir es unseren Mitarbeitern, so flexibel zu sein, wie sie es für sich und ihre Familien benötigen“, erklärt Uwe Bauer. Mit Hilfe von modernen Arbeitsmethoden wie Kollaborationsoftware und Videokonferenzsystemen können KOMSA-Mitarbeiter zudem standort- und teamübergreifend tätig sein.

NadjaLauchstädt

stv. Pressesprecherin KOMSA-Gruppe

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