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- 339 Mio. Euro Umsatz in Q2-2020/21 liegt 24% über Vorjahr

- Steigerung von operativem Ergebnis und Cashflow in Q2-2020/21

- Vorstand rechnet mit Umsatz- und Ergebniswachstum im Geschäftsjahr

- Hauptversammlung entlastet Vorstände und thesauriert Gewinn für Wachstum

- Vorstandsverträge wurden vorzeitig verlängert

Hartmannsdorf, 13. November 2020.

Von Juli bis September 2020 erzielte die KOMSA AG („KOMSA“) einen Umsatz von 339 Mio. Euro und lag damit ca. 24% über dem Vorjahreswert (274 Mio. Euro). Der kumulierte Umsatz des ersten Halbjahres 2020/21 erhöhte sich damit auf 629 Mio. Euro (Vorjahr: 525 Mio. Euro). Wesentliche Umsatztreiber im zweiten Quartal waren das Geschäft mit Online-Marktplätzen sowie die steigende Nachfrage des stationären Handels und von Systemhäusern. Die vom Vorstand zu Beginn des Geschäftsjahres eingeleiteten Maßnahmen zur Verbesserung der Profitabilität und Liquidität zeigen im zweiten Quartal stärkere Wirkung. Im Vergleich zum Vorjahr und Vorquartal erhöhte KOMSA das operative Ergebnis und erwirtschaftete einen positiven Cashflow.

„Das Geschäftsjahr 2020/21 ist für KOMSA bisher besser verlaufen als wir Anfang des Jahres mit Blick auf die Covid-19 Pandemie erwartet hatten. Wir haben einmal mehr gezeigt, dass wir uns gut an die sich schnell verändernden Marktbedingungen anpassen können. Durch unsere Kostendisziplin und optimierte Bevorratung konnten wir unser Ergebnis und unseren Cashflow verbessern. Wir sind gut auf die bevorstehenden Cyber-Wochen und das Weihnachtsgeschäft vorbereitet und erwarten ein weiteres Rekordquartal“, sagte Pierre-Pascal Urbon, Vorstandsvorsitzender und Finanzvorstand. Für das gesamte Geschäftsjahr 2020/21 rechnet der KOMSA-Vorstand mit einem Umsatz von mehr als 1,3 Mrd. Euro und einer deutlichen Ergebnisverbesserung.

Die im Mai 2020 initiierte Transformation der KOMSA verläuft nach Plan und wird bis zum Jahresende in wesentlichen Teilen abgeschlossen sein. Mit dem Projekt stellt sich KOMSA kompakter auf und konzentriert sich auf die strategischen Geschäftsfelder Handel und Dienstleistungen. Auf der heutigen Hauptversammlung begrüßten die Aktionäre die strategische Ausrichtung und haben für die Finanzierung des weiteren Wachstums die Thesaurierung der Gewinne aus dem Geschäftsjahr 2019/20 mit großer Mehrheit beschlossen. Zudem wurde der Vorstand entlastet.

Der Aufsichtsrat der KOMSA hat die Vorstandsverträge von Steffen Ebner (Chief Sales Officer), Sven Mohaupt (Chief Operations Officer) und Katrin Haubold (Chief People Officer) vorzeitig verlängert. „In den letzten Monaten hat der KOMSA-Vorstand erfolgreich die Weichen für die nächste Entwicklungsstufe gestellt. Wir sind mit der operativen und strategischen Entwicklung der KOMSA sehr zufrieden und schaffen mit den Vertragsverlängerungen die personelle Stabilität für die Umsetzung der strategischen Maßnahmen“, sagte Kerstin Grosse, Aufsichtsratsvorsitzende der KOMSA.

 

Über Komsa Komunikation Sachsen AG

Die KOMSA AG wurde 1992 von Dr. Gunnar Grosse und drei Mitstreitern in Hartmannsdorf gegründet und zählt heute zu den größten Familienunternehmen Sachsens. KOMSA ist einer der führenden europäischen ITK-Distributoren und -Dienstleister. Die Unternehmensgruppe erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2019/20 mit 1.300 Mitarbeitern einen Umsatz von knapp 1,2 Mrd. Euro. KOMSA zeichnet sich durch seinen Zugang zu mehr als 250 internationalen Herstellern sowie zu 20.000 Handelspartnern aus. Das KOMSA-Produktsortiment umfasst mehr als 30.000 Artikel. Die Fachhandelskooperation aetka erreicht rund 2.000 Fachhändler. Im Dienstleistungsgeschäft konzentriert sich KOMSA auf Managed Services für mobile Geräte für große Handelskonzerne, Unternehmen der Automobilindustrie oder der chemischen Industrie. Die hochmoderne KOMSA-Logistik wurde mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Europäischen Logistik-Preis.

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