Neuigkeiten 2014

KOMSA-Betriebskindergarten ist ein hervorragendes Beispiel – Sächsische Kultusministerin wirbt in Hartmannsdorf für Förderprogramm des Freistaates

Bei einem Besuch der betrieblichen Kindertagesstätte „Weltenbaum“ der KOMSA Kommunikation Sachsen AG hat Sachsens Kultusministerin Brunhild Kurth für das Förderprogramm „Betriebskindergärten“ des Freistaates geworben. Dabei bezeichnete sie die Kita der KOMSA AG als hervorragendes Beispiel für soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit.

Die Kindertagesstätte der KOMSA AG, die 2003 gegründet wurde, zeige wie wertvoll es für die Mitarbeiter sei, wenn ein Unternehmen mit viel Engagement den Aufbau und die Entwicklung eines eigenen Kindergartens vorantreibe. In Sachsen gebe es noch zu wenig Betriebskindergärten nach diesem Vorbild, so Kultusministerin Brunhild Kurth.


Der „Weltenbaum“ ist eine von insgesamt 27 betriebseigenen Kindertagesstätten in Sachsen, 70 Kinder werden hier von elf Erziehern betreut. „Zur Philosophie von KOMSA gehört es, unsere Mitarbeiter so gut wie möglich zu unterstützen. Die Kinderbetreuung ist eine hervorragende Möglichkeit dafür“, so Kerstin Grosse, Vorstandsvorsitzende des Trägervereins der KOMSA-Kita. „Für den Aufbau eines solchen betrieblichen Kindergartens braucht ein Unternehmen Unterstützung vom Land und der Kommune, denn ohne diese Kooperation sind derartige Einrichtungen nur schwer umsetzbar“, so Kerstin Grosse weiter.


Die KOMSA AG ist in der Vergangenheit für ihre familienfreundliche Personalpolitik unter anderem zum „Familienfreundlichsten Betrieb im Freistaat Sachsen“ ernannt worden. Außerdem erhielt das Unternehmen im Wettbewerb „Erfolgsfaktor Familie“ den ersten Preis des Bundesfamilienministeriums. Neben dem Engagement für die firmeneigene Kindertagesstätte zahlt die KOMSA AG ihren Mitarbeitern Zuschüsse für die Kita-Betreuung. Außerdem ermöglichen die Öffnungszeiten der Einrichtung den Eltern eine flexible Gestaltung ihres Arbeitsalltags. Der „Weltenbaum“ hat werktags von 7 Uhr bis 18 Uhr geöffnet, so dass Schicht- und Teilzeitarbeit gut vereinbart werden können. Großer Wert wird darüber hinaus auf den Austausch und die Zusammenarbeit von Eltern und Erziehern gelegt. Neben regelmäßigen Elterngesprächen zum Entwicklungsstand ihrer Kinder gibt es zum Beispiel gemeinsame Wandertage oder auch Arbeitseinsätze, um die Kita für die Kleinen noch schöner zu machen.


(Quelle: KOMSA AG)

20.06.2014
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