Neuigkeiten 2016

Wie wir uns zukünftig bewegen und was heute schon möglich ist.

E-Mobility (elektrische Mobilität) ist in aller Munde. Der Markt für Fortbewegungsmittel elektrischer Art findet enormen Zuspruch in der Gesellschaft. Klar, Elektromobilität ist umweltfreundlich. Dazu stellt sie eine echte Alternative für die urbane Fortbewegung dar. Bestes Indiz: E-Bikes verkaufen sich seit Jahren wie geschnitten Brot, Tendenz weiter steigend.

Neue Antriebstechniken halten auch in anderen Freizeitbereichen Einzug. Die sogenannten „Hover- oder Self-Balancing Boards“ sind Verkaufsschlager. Doch die Entwicklungen und Möglichkeiten stecken hier noch in den Kinderschuhen. In den nächsten beiden Jahren werden wir viele Produkte sehen, die die urbane Fortbewegung nachhaltig verändern werden.

Wandel der urbanen Mobilität – „Last Mile Solution“

Dass die E-Mobilität die innerstädtische Fortbewegung verändern wird und auch muss, steht nicht mehr in Frage. Viele große Städte verändern Ihre Städteplanungskonzepte, um den neuen Herausforderungen gerecht zu werden. Die dänische Hauptstadt Kopenhagen ist hier führend und baut bereits heute erste „Fahrradschnellstraßen“. In den kommenden Jahren sollen bis zu 26 weitere Strecken entstehen.

Der Hauptgrund dafür liegt klar auf der Hand. Die Menschen zieht es aus der Stadt in die Wohngegenden am Stadtrand. Die Arbeitsstätten hingegen liegen in vielen Großstädten wie Berlin, Hamburg, München, London oder Paris nach wie vor in den Innenstädten. Erste Großstädte haben reagiert und errichten Sperrzonen für herkömmliche Fahrzeuge. Diese dürfen den inneren Stadtring nicht mehr befahren. Wie komme ich nun als Betroffener zu meinem Arbeitsplatz und wie lege ich die „Last Mile“ zurück?

Überfüllte S-Bahnen und Busse sind nur ein kleiner Teil der Problemlösung. Da keiner verschwitzt am Arbeitsplatz ankommen möchte, greift man gern zu Alternativen mit elektrischem Antrieb, allen voran das Elektrorad. Nun ist es an der Zeit, kleine und kompakte Lösungen zu finden.

Der Idealfall stellt sich wie folgt dar:

Man fährt von seinem Zuhause in die Stadt und parkt auf einem Parkplatz/Parkhaus außerhalb der Sperrzone.

Dann nimmt man ein kleines elektrisches Gefährt aus dem Kofferraum und fährt damit die letzten Kilometer zum Arbeitsplatz.

Als erster Automobilhersteller hat VW im letzten Jahr seinen „Volksroller“ vorgestellt, viele weitere Lösungen werden folgen. Optisch ansprechende Lösungen wie das Einrad von CAT Berlin oder der Elekro-Scooter „CityBug“ des E-Bike Antriebsherstellers TranzX hat KOMSA bereits im Vertrieb bzw. wird diese für das Jahr 2017 vorhalten.

05.12.2016

E-Mobility ist eines der Trendthemen in den nächsten Jahren.

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