Pressemitteilungen 2014

Die digitale Zeitung im Unterricht – KOMSA unterstützt Pilotprojekt an Sachsens Schulen

Zeitung lesen im Unterricht und das via Bits und Bytes – Die KOMSA Kommunikation Sachsen AG hat gemeinsam mit der „Freien Presse“, der größten ostdeutschen Zeitung, für eine Premiere an Sachsens Schulen gesorgt. Zusammen mit der Fachhandelskooperation aetka macht es KOMSA möglich, dass Schüler in den nächsten Wochen im Unterricht die „Freie Presse“ digital auf Tablets lesen können. KOMSA stellt gemeinsam mit aetka die Tablets sowie den gesamten technischen Service zur Verfügung. Unterstützt wird das Projekt vom Sächsischen Kultusministerium, der Deutschen Telekom AG sowie vom Energieversorger enviaM.

Die Schüler der Klasse 8b an der Goethe-Oberschule in Breitenbrunn im Erzgebirgskreis schauten neugierig, als Ronny Tischer, Key Account Manager bei aetka und hier Leiter des Projektes „Zeitung im Unterricht“, eine große graue Kiste auf Rollen in das Klassenzimmer schob. Nur die Aufschrift ließ erahnen, dass sich darin 30 Tablet-Computer befanden. Mit ihnen können bis Mitte nächsten Jahres ausgewählte Schulklassen in Sachsen die Tageszeitung „Freie Presse“ regelmäßig digital lesen. Die Klasse 8a in Breitenbrunn machte dafür gemeinsam mit Lehrer Thorsten Richter den Anfang. Thorsten Richter war es auch, der seinen Schülern vorgeschlagen hatte, sich beim Projekt „Zeitung im Unterricht“ zu bewerben und schließlich gemeinsam mit der Klasse den Zuschlag bekam. Ebenfalls einen 30er Satz mit Tablets erhielt die Turley-Oberschule in Oelsnitz im Vogtlandkreis. Weitere Schulen folgen in den nächsten Wochen.

Als größtes inhabergeführtes Unternehmen Sachsens engagiert sich KOMSA seit Jahren für die Region und die Menschen, die hier leben. „Deshalb war es für uns gemeinsam mit unserem Tochterunternehmen aetka eine Selbstverständlichkeit, die Idee der Freien Presse und des Sächsischen Kultusministeriums zu unterstützen“, so KOMSA-Unternehmenssprecherin Uta Georgi. „Der digitalen Technik gehört die Zukunft! Als führender Großhändler und Dienstleister für Informations- und Telekommunikationsprodukte sehen wir uns daher in der Verantwortung, Bildungseinrichtungen wie Schulen oder auch Universitäten und Hochschulen mit dieser Technik auszustatten“, so Uta Georgi weiter.

Tablets können in ihrer Funktionsvielfalt nicht nur die Zeitung auf Papier sondern auch Bücher, Karten, Fotos oder Schreibgeräte ersetzen. Deshalb sind sie für den Einsatz im Unterricht hervorragend geeignet. Hier lernen Schüler frühzeitig, wie sie Tablets zum eigenen Wissensaufbau nutzen. Für die Fachhandelskooperation aetka ist das Projekt eine großartige Möglichkeit, mit ihrem Zugang zu Herstellern und dem technischen Know-how als IKT-Dienstleister breite Unterstützung zu leisten. „Als bei der Vorbereitung klar wurde, dass wir auch eine Box brauchen, in der wir die Tablets transportieren und laden können, hat sich wieder einmal bewiesen, wie kreativTeamarbeit sein kann“, so Ronny Tischer, der das Projekt bei aetka seit Beginn leitet. „Auch wir haben durch das Tablet-Projekt schon jetzt viel gelernt und freuen uns auf weitere Herausforderungen“, so Ronny Tischer weiter.

Geplant sind innerhalb des gesamten Projektzeitraumes bis Mitte nächsten Jahres 120 Geräte im Wert von rund 30.000 Euro. Insgesamt werden 20 Schulklassen für jeweils vier Wochen mit Tablets ausgestattet, dabei wird es fünf Zyklen à vier Wochen geben. KOMSA erbringt im Projekt alle Leistungen von der Bereitstellung der Geräte inkl. Softwarevorbereitung, Lieferung, Austauschservice bis hin zur Rücknahme, Reinigung, dem Reset sowie Service im Reparatur- bzw. Defektfall.

11.11.2014

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