Wie ein neues Unified Communications-System den technischen Integrationsaufwand gering und die Produktivität hochhält.

    New Work? Klingt ziemlich verführerisch. Unified Communications (UC)? Klingt vor allem kompliziert. Professionelle Kommunikationslösungen sind für New Work-Modelle zwar unerlässlich, meist aber auch mit hohem Implementierungsaufwand für IT-Manager:innen verbunden. Was muss also ein Unified Communications-System haben, damit es sowohl simpel beim Rollout als auch produktivitätsfördernd bei der Anwendung ist? 

    Diese Fragen beantworten wir für Sie in diesem Beitrag: 

    • Tragen UC-Systeme wirklich zum Geschäftserfolg bei? 

    • Was wünschen sich Unternehmen bei der Wahl von Kommunikationssystemen? 

    • Worauf kommt es bei Unified Communications-Lösungen an, wenn die Customer Experience im Zentrum steht? 

    Seien wir ehrlich. New Work ist ein sehr dehnbarer Begriff, aufladbar mit vielen Interpretationen. Für die einen ist New Work die grenzenlose Freiheit der Mitarbeitenden, ihren Arbeitsort ungebunden zu wählen. Für andere ist New Work ein Mix aus Bürotagen und Tagen, an denen Anwesenheit verzichtbar ist. Und wiederum andere verstehen unter New Work lediglich ein neues architektonisches System mit Desk Sharing statt fixer Arbeitsplätze, mit Open Spaces und Kreativinseln. 

    Alles scheint möglich, wenn sich die Arbeitswelt verändert. Und das bringt Unternehmen einen entscheidenden Vorteil: flexibel auf die geschäftliche Entwicklung reagieren und damit auch die Infrastruktur rasch an die Erfordernisse anpassen zu können.  

    Unified Communications, so anpassungsfähig wie ein Chamäleon

    Das Einzige, was zwingend an New Work ist: den Mitarbeitenden jene Infrastruktur zur Verfügung zu stellen, die sie je nach Mobilitätsgrad und Collaboration-Erfordernissen benötigen. Dies gilt sowohl für Phasen mit Office-Präsenz als auch für Phasen, in denen mobil und von jedem Ort der Welt aus gearbeitet werden kann. 

    Kurzum: Die technische Infrastruktur muss wie ein Chamäleon gedacht werden. Sie muss sich an den jeweiligen organisatorischen Background anpassen können. Das ist komfortabel, eine wesentliche Voraussetzung für produktives Arbeiten der Mitarbeitenden und sorgt für ein zufriedenstellendes Kundenerlebnis. In den Management-Etagen von Unternehmen hat sich diese Erkenntnis mittlerweile durchgesetzt. 

    Laut einer erst vor wenigen Wochen veröffentlichten Studie des kanadischen Technologie-Anbieters Mitel unter mehr als 1.300 Unternehmen gaben 87 % der Befragten an, dass Kommunikationslösungen für den Geschäftserfolg „unerlässlich“ sind. 73 % sind überzeugt, dass moderne Kommunikationsmittel sogar beim Wachstum helfen. 

    Kein technologischer Zwang

    So weit, so gut. Doch diesen Überzeugungen stehen auch viele Fragezeichen gegenüber – solche, die eher die Unternehmenskultur berühren, als auch viele, die mit Technologie zu tun haben. Denn die Untersuchung von Mitel legt den Schluss nahe, dass sich Unternehmen frei entscheiden wollen, an welcher Systembasis eine UC-Lösung andocken soll: On-Premise, Public Cloud, Private Cloud oder eine Hybridlösung. „Ein für alle einheitlicher Standard ist für die meisten IT-Verantwortlichen nicht praktikabel“, heißt es in der Studie. Anders formuliert: Je offener die Systemarchitektur, desto einfacher die Integration. Für IT-Manager:innen bedeutet das aber auch: mehr Stress und Unsicherheit bei der Entscheidungsfindung für eine Kommunikationslösung. Für Unternehmen wiederum heißt das: zusätzliche Kosten. 

    Die UC-Lösungen von Mitel orientieren sich genau an den Erkenntnissen der Studie: Sie bilden eine technologische Klammer rund um die einzelnen Ansätze von On-Premise bis Private Cloud. Das Ziel ist vor allem eines: Die Integration des Systems muss einfach gestaltet sein, Unternehmen sollen schneller und effizienter mit Kunden kommunizieren können und dabei die Mitarbeitenden entlasten.  

    So kann Unified Communications leisten, was es leisten muss

    Sehen wir uns diesen einzigartigen technologischen Ansatz anhand eines Beispiels einmal genauer an. Speziell für kleine und mittlere Unternehmen hat Mitel die Kommunikationslösung MiVoice Office 400 entwickelt, die als infrastrukturelle Basis vor Ort im Unternehmen installiert wird. Kombiniert mit der cloudbasierten Mitel One App entsteht eine intuitive virtuelle Kommunikationszentrale, die Mitarbeitende überall effizient arbeiten lässt. 

    Für welche Unternehmen sind MiVoice Office 400 und Mitel One als Unified Communications-Systeme besonders geeignet?

    Die einfache Antwort: für alle Unternehmen, die wissen, dass Unified Communications nicht nur eine Software ist, sondern auch ein Kundenerlebnis beschreibt. Dazu gehört: rasch und auf allen Kanälen mit den Kunden zu kommunizieren und die Kunden-Historie auch bei der Arbeit in mobilen und verteilten Teams immer parat zu haben. Aber auch und ganz besonders wichtig: zu wissen, welche digitalen Touchpoints der Kunde zur Kontaktaufnahme wünscht.  

    Die etwas komplexere, technische Antwort: MiVoice Office 400 eignet sich für Unternehmen von zehn bis 600 Mitarbeitenden mit einem oder mehreren Standorten. Die Kombination aus MiVoice Office 400 und der App Mitel One schafft für Unternehmen eine Kommunikationszentrale, die je nach Bedarf on-premise, cloudbasiert oder hybrid genutzt werden kann. Dafür gibt es natürlich auch die passenden Endgeräte wie etwa leicht ins System zu integrierende WLAN-Telefone inklusive der Komponenten für den Aufbau von DECT-Funknetzen. 

    Selbst in lebensentscheidenden Situationen beweist MiVoice Office 400 übrigens, was es kann:

    So setzt etwa das Bayerische Rote Kreuz in Erlangen das System ein. Kreisgeschäftsführerin Beate Ulonska sagt: „Kommunikation bedeutet alles für uns.“ Und für das Wohl der Patienten.

    Wie fördern die Mitel Systeme die Produktivität von hybrid arbeitenden Teams?

    Hier kommt Mitel One ins Spiel: eine Cloudlösung, die sämtliche Kanäle zur Collaboration der Mitarbeitenden in einem übersichtlichen User Interface vereinigt. Dabei ist Mitel One als App auf dem Smartphone oder Tablet ebenso nutzbar wie als Browser-Anwendung auf dem Desktop. Warum das wichtig ist? Weil Mitel One ein wertvolles Instrument sein kann, um die Produktivität und Kreativität Ihres Teams im New-Work-Setting freizusetzen. Dazu trägt etwa ein einzigartiges System zur Priorisierung von Nachrichten bei, das jeder Mitarbeitende selbst konfigurieren kann. Denn wir wissen alle: Ist alles gleich wichtig, ist nichts mehr wichtig. 

    Was macht denn Mitel One für IT-Manager:innen zu einer attraktiven Option?

    Die Kommunikationszentrale Mitel One bündelt in einer intuitiven Oberfläche alle Kommunikationskanäle von Textnachrichten bis Videocalls und bietet zusätzlich Collaboration-Tools wie die einfache Weitergabe von Dateien. Gleichzeitig entlastet Mitel One IT-Manager:innen durch die eingesetzte CloudLink-Technologie. Diese sorgt für eine stets aktuelle Applikation – ohne Programmieraufwand oder manueller Updates.  

    Aber hören Sie nicht nur auf uns, lesen Sie einfach, was Abi Pranjes, Partner bei Partner Real Estate AG über Mitel One erzählt:

    „Die intuitive Bedienung der Lösung und der Service des Mitel Partners hat uns überzeugt. Mitel One hilft uns effektiv in der Kommunikation und Kollaboration zu arbeiten und sich auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren.“

    Besser könnten wir es ehrlich gesagt auch nicht zusammenfassen. 

    Mitel Kundenreferenz Real Estate AG


    Sie wollen auf Unified Communications umsteigen oder möchten mehr Informationen zu den Mitel-Lösungen?