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Maxemilian Unger ist in diesem Jahr von der IHK Chemnitz als einer der besten Azubis im Landkreis Mittelsachsen ausgezeichnet worden. Auf Grund dieser besonderen Auszeichnung, haben wir ein Interview mit Ihm und über seine Ausbildung bei KOMSA geführt.

Warum hast Du dich für eine Ausbildung in diesem Bereich und bei KOMSA entschieden?

Auch schon vor meiner Zeit bei KOMSA hatte ich einige Freunde, die mir von KOMSA und der Ausbildung dort berichtet haben. Sie haben mir u.a. von flexiblen Arbeitszeiten, Sport am Arbeitsplatz und einem familiären Arbeitsverhältnis in einem Unternehmen mit weit über 1000 Mitarbeitern erzählt. Das hat mich neugierig gemacht und ich wollte mehr wissen.

So wurde in mir der Wunsch geweckt bei KOMSA eine Ausbildung zu beginnen. Letztlich hat mich das fordernde Arbeitsumfeld von KOMSA überzeugt. Durch entsprechende Leistung konnte ich auch entsprechende Verantwortung und Entlohnung erfahren.

Ich habe mir zu Beginn die möglichen Ausbildungsrichtungen angeschaut, die bei KOMSA angeboten werden. Ein duales Studium kam für mich nicht mehr in Frage und meine Stärken liegen nicht im Programmieren. Als ich mich näher mit dem Ausbildungsberuf „Kaufmann für Groß- und Außenhandel“ beschäftigt habe, ist mir aufgefallen, dass die Ausbildung sehr breit gefächert ist und dadurch auch verschiedene Berufseinstiegsmöglichkeiten für später bietet. Bei KOMSA durfte ich alle ausbildungsrelevanten Bereiche durchlaufen und mich so vollumfänglich weiterbilden.

Was hast Du vor deiner Ausbildung gemacht?

Ich habe nach meinem Realschulabschluss das Abitur abgeschlossen. Später habe ich ein Studium an der TU-Chemnitz begonnen. Dies war leider nicht von Erfolg gekrönt und deshalb habe ich danach eine Zeit lang bei einem Finanzdienstleister gearbeitet.

Was hat Dir an der Ausbildung am besten gefallen?

An der Ausbildung hat mir am besten gefallen, dass ich bei KOMSA verschiedenste Bereiche, wie Einkauf oder auch Vertrieb sowie wie viele weitere Abteilungen durchlaufen konnte. Dadurch habe ich mich selbst noch besser kennengelernt, konnte bestehende Stärken entdecken und Potentiale weiterentwickeln. Ein positiver Nebeneffekt war, dass ich immer freitags Berufsschulunterricht hatte und dieser 15:30 Uhr bereits zu Ende war. Somit konnte ich danach direkt ins Wochenende starten , auch wenn ich dafür recht früh aufstehen musste.

Was sollten Auszubildende beachten, die diese Ausbildung beginnen wollen?

Da die Ausbildung, wie bereits erwähnt, sehr breit gefächert ist und die Berufseinstiegsmöglichkeiten von der Buchhaltung, über den Einkauf, bis hin zum Vertrieb reichen ist es schwer essentielle Skills dafür zu benennen. Höchstens ein gutes mathematisches Grundverständnis, das wird in allen Bereichen gebraucht. Allgemein würde ich sagen, dass es eine super Ausbildung für Generalisten ist oder für die, die offen sind ihre Spezialisierung noch zu finden.

Was ist der nächste Schritt für dich und wo siehst du dich in 10 Jahren?

Um mir den nächsten Schritt auf der Karriereleiter etwas leichter zu machen, möchte ich im nächsten Jahr bei der IHK meinen Fachwirt beginnen.

Aktuell arbeite ich als Account Manager im B2B Bereich. Mein Ziel ist es, mich in den nächsten Jahren weiter zu qualifizieren und beruflich zum Key Account Manager aufzusteigen und das auch weiterhin bei KOMSA. Mit Glück und Anstrengung schaffe ich das auch in weniger als 10 Jahren.

Das wars auch schon mit dem Interview. Seid Ihr neugierig geworden auf eine Ausbildung bei KOMSA? Über die Ausbildung in der IT hat Euch Florian berichtet.

Bis Bald, Eure Tyra

Über den Autor des Beitrags

Tyra

Marketingkommunikation
2. Ausbildungsjahr