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Homeoffice-Ausstattung

Wie groß sollte der Bildschirm sein? Braucht es ein separates Mikrofon? Und was ist noch zu beachten, wenn das Homeoffice eingerichtet werden soll? Der neue Leitfaden des Digitalverbands Bitkom »Arbeiten im Homeoffice. Empfehlungen für die Arbeitsplatzgestaltung« gibt Antworten. Wir haben für Sie reingeschaut, die wichtigsten Informationen zusammengefasst und aus unserer Sicht wichtige Aspekte ergänzt.

Grundlegende Fragen: Wie oft und an welchen Aufgaben wird Zuhause gearbeitet?

Klar ist: Die Ausstattung im Homeoffice sollte sich immer an die konkrete Arbeits- und Lebenssituation anpassen. Dennoch sollten Unternehmen und Mitarbeiter bei der Wahl des richtigen Equipments einige grundlegende Fragen beachten.

So empfiehlt Bitkom, die Ausstattung davon abhängig zu machen, wie oft Mitarbeiter Zuhause arbeiten und welche Aufgaben sie dort erledigen.

 

Schreiben Mitarbeiter vor allem Mails oder nehmen an Videokonferenzen teil bzw. verbringen den kleineren Teil ihrer Arbeitszeit im Homeoffice, ist eine funktionale Ausstattung ausreichend. Arbeiten Mitarbeiter größtenteils oder komplett Zuhause und sind auch im Kontakt mit Kunden, müssen Dokumente drucken und scannen oder benötigen den Zugriff auf spezielle Unternehmenssoftware, rät der Digitalverband zu einer umfangreicheren, optimalen Ausstattung.

Funktional oder optimal: Welche Ausstattung braucht’s?

Diese Ausstattungs-Tipps gibt der Leitfaden des Digitalverbands Bitkom:

Das beinhaltet eine FUNKTIONALE Ausstattung:

  • Tablet, Notebook oder Desktop-PC mit mind. 12,5‘‘ und HD-Auflösung

  • kabelgebundenes Headset

  • kabelgebundenes Mikrofon

  • Drucker

Das beinhaltet eine OPTIMALE Ausstattung:

  • Tablet, Notebook oder Desktop-PC mit 13-17‘‘ und Full-HD-Auflösung

  • Bluetooth-Headset mit Noisecancelling-Funktion

  • Bluetooth-Mikrofon mit Noisecancelling-Funktion

  • Multifunktionsgerät mit Druck- und Scanfunktion

Homeoffice-Ausstattung

Bei der Wahl zwischen Tablet und Notebook oder einem Desktop-PC empfehlen wir von KOMSA grundsätzlich die mobile Variante, also ein Tablet oder Notebook.

Damit lässt sich das Zuhause-Büro ruckzuck in ein Überall-Büro verwandeln: Mitarbeiter sind nicht ans Homeoffice oder Office gebunden, sondern können auch vor Ort beim Kunden oder unterwegs im Zug arbeiten.

 

Homeoffice-Ausstattung

Sowohl für den funktional als auch für den optimal ausgestatteten Arbeitsplatz befürwortet der Digitalverband zusätzlich

  • eine separate Maus, Tastatur und einen zusätzlichen Monitor für einen idealen Abstand zwischen Augen und Bildschirm (50 - 80 cm),

  • eine Docking-Station, um sämtliches Zubehör nicht immer wieder neu anschließen zu müssen,

  • sowie Thin Clients. Die kompakten und wartungsarmen Mini-PCs sorgen für verbesserten Schutz beim Arbeiten aus ungesicherten Netzen.

Homeoffice-Ausstattung

Wir von KOMSA empfehlen darüber hinaus folgendes Zubehör:

  • eine separate Webcam mit HD-Auflösung für eine stabile und hochwertige Bildübertragung in Videokonferenzen

  • sowie einen mobilen Router für stabile Internetverbindungen, falls der Hausanschluss nicht ausreicht, bzw. für das Arbeiten unterwegs

Und natürlich ist wichtig, auf eine ergonomische Arbeitsplatzgestaltung zu achten. Der Küchentisch, das Bett oder die Couch sind also nicht unbedingt für längere PC-Arbeiten geeignet.

Damit alles 24/7 läuft: Welcher Service ist wichtig?

Welcher Service ist wichtig?

Wir alle wissen: Keine Technik ist fehlerfrei. Und wenn die Technik im Homeoffice plötzlich streikt, ist schnelle Hilfe gefragt. Deshalb ist ein guter Service mindestens genauso wichtig wie die Ausstattung. Unternehmen können diesen Service mit eigenen Mitarbeitern selbst vorhalten oder sie beauftragen ein Systemhaus, einen Business-Fachhändler oder Dienstleister.

Bitkom rät dazu, auf die folgenden Servicebausteine zu achten:

  • Support- und Helpdesk inkl. regelmäßiger Hard- und Softwarewartung

  • Endgerätemanagement

 

Wir von KOMSA empfehlen darüber hinaus:

Konfigurationsservice:

Wenn benötigte Software bereits im Vorfeld installiert wird und sämtliches Zubehör eingerichtet ist, lässt sich bei der Inbetriebnahme viel Zeit sparen. Auch Schutzfolien können über diesen Service aufgebracht werden. Die Mitarbeiter schalten ihren Rechner nur noch ein und los geht’s mit der Arbeit.

Rücknahme und Wiederaufbereitung:

Wird das Equipment irgendwann nicht mehr benötigt, muss die Technik nicht auf dem Müll landen. Über eine fachgerechte Wiederaufbereitung kann dem Equipment ein zweites Leben geschenkt werden. Oft lässt sich sogar schon beim Kauf der Technik ein Rücknahmepreis vereinbaren – das schafft Planungssicherheit.

Garantieabwicklung und Reparatur:

Geht etwas kaputt, ist eine schnelle und fachgerechte Instandsetzung wichtig.

Schulungen:

Mitunter können auch Schulungen hilfreich oder notwendig sein, um Mitarbeitern beispielsweise die Kniffe und Tricks beim Arbeiten mit Kollaborationssoftware zu zeigen.

Austauschservice:

Dieser Service sorgt dafür, dass Mitarbeiter weiterhin arbeiten können, während ihr Gerät repariert wird.

Der Leitfaden enthält viele weitere Tipps, beispielsweise zur IT-Sicherheit oder zur Barrierefreiheit, die bei der Homeoffice-Ausstattung beachtet werden sollten. Wenn Sie tiefer ins Thema eintauchen möchten, finden Sie hier den kompletten Leitfaden: »Arbeiten im Homeoffice. Empfehlungen für die Arbeitsplatzgestaltung«

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